Lesbos: Aus der Hölle in den Himmel und zurück

Abdul und Rabia (Namen geändert) sind auf der Flucht vor dem Krieg in Afghanistan im Sommer 2019 mit ihren drei Kindern auf Lesbos angekommen. Es dauerte zwei Jahre, bis sie schließlich die Anerkennung als Flüchtlinge erhielten. Während dieser Zeit lebten sie in allen vier Lagern auf der Insel: zuerst in Moria, dann in dem von einer Solidaritätsinitiative organisierten Camp Pikpa, dann im Familienlager Kara Tepe und schließlich im neuen Camp, das nach dem Brand in Moria errichtet wurde.

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Venezuela – eine Katastrophe in Zeitlupe

Demonstration für freie Wahlen in Venezuela. (Quelle: The Photographer [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)])
Demonstration für freie Wahlen in Venezuela. (Quelle: The Photographer [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)])
Slow-motion catastrophe – Katastrophe in Zeitlupe – nennt die britische Zeitung The Guardian das Versinken Venezuelas in Armut, Korruption und Gewalt. In Venezuela sowie den Nachbarländern, in die viele Venezolaner flüchten, sind die humanitären Verhältnisse miserabel. Die Kindernothilfe unterstützt mithilfe diverser Partnerorganisationen und weiteren Hilfsorganisationen die Entwicklungen im Norden Lateinamerikas.

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Tausende auf der Flucht aus Mittelamerika

Seit Tagen berichten die Medien über Tausende von Flüchtlingen, die aus Mittelamerika Richtung US-Grenze durch Mexiko ziehen. Nach UN-Angaben sollen es mittlerweile 7.000 Menschen sein. Sie fliehen vor Armut, Gewalt und Perspektivlosigkeit aus ihren Heimatländern Honduras, El Salvador und Guatemala. Die Kindernothilfe-Partner in Honduras und Guatemala sind besorgt: Die aktuellen Umstände der Flucht bergen viele Gefahren. weiterlesen