Schlagwort: Corona

Schulschließungen bedrohen das Kinderrecht auf Bildung

Wie können Kinder aus armen Familien am Fernunterricht teilnehmen? Unser peruanischer Partner Filomena macht es vor – mit kostenlosen Internetzugängen, dem Ausdrucken von Unterrichtsmaterialien und Hausbesuchen zur persönlichen Unterstützung. Denn sonst kann es leicht passieren, dass viele Kinder nach dem Ende der Schulschließungen nie mehr in den Unterricht zurückkehren. weiterlesen

Nach der Gesundheitskrise kommt die Bildungskrise

Gleichberechtigte, inklusive und frei zugängliche Bildung für alle bis 2030 lautet das sogenannte Nachhaltigkeitsziel 4, auch Sustainable Development Goal 4 (SDG4). Aber wie steht es um die Zielerreichung? Kann die selbst gewählte Frist eingehalten werden? Und wie wird die Bildungssituation durch die globale COVID-19 Pandemie mittel- und langfristig beeinflusst?

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Corona-Soforthilfeprogramm – viel Potenzial für Kinderrechte

Schulen sind geschlossen, Gewalttaten nehmen zu und der Hunger steigt. Kinder in Entwicklungs- und Schwellenländern sind besonders stark von den Folgen der Corona-Pandemie betroffen. Nun hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ein Corona-Soforthilfeprogramm entwickelt, um Menschen in diesen Ländern zu helfen. Ein wichtiger Schritt, jedoch fehlt dabei noch eine stärkere Berücksichtigung der Kinderrechte, sagt unser Advocacy Manager Frank Mischo.

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Corona in Indien: Hunger und Verzweiflung im Armenviertel

Die Corona-Pandemie trifft vor allem Indiens arme Bevölkerungsteile besonders stark. Sie leiden unter den massiven gesundheitlichen, aber auch wirtschaftlichen und sozialen Folgen. Hunger, Arbeitslosigkeit, Angst und Perspektivlosigkeit bestimmen den Alltag. Im Armenviertel Bhalswa Dairy der Hauptstadt Neu-Delhi hilft unsere Partnerorganisation Deepti Foundation den Betroffenen. Wie erleben sie die Corona-Krise?

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Corona in Chile – Die Pandemie läuft aus dem Ruder

In fast ganz Europa flachen die Kurven mit den Corona-Neuinfektionen ab. Nach und nach lockern viele Staaten die Quarantäneregeln und setzen sich intensiv mit den gravierenden sozialen und ökomischen Folgen der Pandemie auseinander. Doch den Menschen in Lateinamerika steht der Höhepunkt der Ansteckungen mit dem gefährlichen Virus noch bevor. Scheinbar unaufhaltsam entwickelt sich der Subkontinent zum weltweit gefährlichsten Corona-Krisenherd. Ein Interview mit José Horacio Wood (Fundación ANIDE) über die Lage in Chile. 

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