Lesbos: Aus der Hölle in den Himmel und zurück

Abdul und Rabia (Namen geändert) sind auf der Flucht vor dem Krieg in Afghanistan im Sommer 2019 mit ihren drei Kindern auf Lesbos angekommen. Es dauerte zwei Jahre, bis sie schließlich die Anerkennung als Flüchtlinge erhielten. Während dieser Zeit lebten sie in allen vier Lagern auf der Insel: zuerst in Moria, dann in dem von einer Solidaritätsinitiative organisierten Camp Pikpa, dann im Familienlager Kara Tepe und schließlich im neuen Camp, das nach dem Brand in Moria errichtet wurde.

weiterlesen

Bangladesch: Die Geschichten der Rohingya

Hunderttausende Rohingya-Familien sind auf der Flucht vor Gewalt, Zerstörung und Tod. Mehr als die Hälfte sind Kinder. Ihr Ziel: das Nachbarland Bangladesch. Dort angekommen, erwarten sie überfüllte Flüchtlingscamps und chaotische Verhältnisse. Die Kindernothilfe engagiert sich vor Ort. Denn die verfolgten Rohingya erfahren im überforderten und bitterarmen Bangladesch wenig Unterstützung. Verantwortliche der Kindernothilfe-Partnerorganisation AMURT haben mit Menschen aus dem Lager gesprochen. Die Namen aller Personen wurden geändert.

weiterlesen